| Thamis | ||
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Ein Separator der Lichtwelt. Es gibt nicht vieles, das dem Jungen wertvoll ist oder gar seine Aufmerksamkeit an sich fesseln kann. Die höheren Magier verlangen von ihm, daß er sich kümmerte. Daß er es seinem Bruder Deacon gleich tut und nach Weisheit in der realen Welt sucht. Weisheit. Was hat es damit auf sich? Hat nicht ein gelehrter Mann einst gesagt, Weisheit wäre in Büchern zu finden? Worte bedeuten Thamis etwas. Nicht die gesprochenen, sondern geschriebene Worte. Er ist fasziniert von ihnen. Man kann ein ganzes Leben mit wenigen Worten auf ein paar Blatt Papier festhalten. Man kann Wissen binden und es für spätere Generationen zugänglich machen. Doch nicht nur Worte sind wichtig. Thamis liebt auch Bücher. Er macht dies nicht vom Buch abhängig – in seiner Vorstellung gibt es keine guten oder schlechten Werke. Er liebt die Bücher selbst. Doch aufgrund seine Leidenschaft ist er oft allein. Er schätzt die Einsamkeit mehr als die Gesellschaft und verbringt viel Zeit in seiner eigenen Fantasie. Im Grunde genommen ist seine Fantasie das einzige, das er hat.
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